St. Elisabeth-Krankenhaus
Der Regionalverbund Kirchlicher Krankenhäuser besteht seit dem 1. Januar 2000. Die mit der Zielplanung verbundene Strategie, das betriebliche, organisatorische und bauliche Konzept auf einander abzustimmen, wurde in Teilschritten durch Konzentration und Spezialisierung der medizinischen Fachabteilungen erfolgreich umgesetzt.
Zum 1. Januar 2013 wurde auch die Gynäkologische Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses als Belegabteilung in das
St. Josefskrankenhaus eingegliedert und der Bereich der Phlebologie in das Loretto-Krankenhaus integriert.
Auch in den Bereichen Ver- und Entsorgung, Technik und Administration wurden vorhandene Synergiepotenziale ausgeschöpft. Die hausübergreifende Bündelung der medizinischen und pflegerischen Kompetenzen erlaubte es dem RKK im Laufe der Jahre ein erweitertes spezialisiertes Leistungsangebot zu entwickeln und so die Vorteile eines großen Klinikums mit der besonderen Atmosphäre eines Ordenskrankenhauses zu vereinen.







